Darmsanierung nach Antibiotika: Hype oder sinnvoll?

Darmsanierung-Antibiotika

Nach einer Antibiotika-Einnahme passiert es häufig: Sie bekommen Durchfall und der Darm spielt verrückt. Schuld daran sind Veränderungen der Bakterienvielfalt in der Darmflora. Dabei ist die Flora des Darms bei jedem Menschen anders – wie ein Fingerabdruck – und verändert sich auch im Laufe unseres Lebens stetig. Die Darmsanierung ist derzeit in aller Munde und viele empfehlen die Sanierung, um die Darmflora nach Antibiotika wieder in den Griff zu bekommen. Wir wägen ab: Was passiert genau bei der Einnahme von Antibiotika im Darm? Was können Sie gezielt für Ihre Darmflora tun? Wann ist eine Darmsanierung nötig und wie können Sie diese umsetzen?

Sie erfahren auf dieser Seite:

– So wirken Antibiotika auf den Darm

– Antibiotika und die Dysbiose der Darmflora

– Darmsanierung nach Antibiotika: sinnvoll?

– Darmsanierung nach Antibiotika: So geht’s

So wirken Antibiotika auf den Darm

Jeder vierte Deutsche nimmt jährlich einmal Antibiotika, Tendenz steigend. So sind die kleinen Pillen schnell verordnet, auch wenn häufig gar nicht klar ist, ob es sich um einen Infekt mit Bakterien oder Viren handelt (Antibiotika wirken gegen bakterielle Infektionen, nicht gegen virale Infektionen). Übrigens: Um das vorher abzuklären, fragen Sie Ihren Hausarzt nach einem Procalcitonin-Test, der anzeigt, ob Bakterien oder Viren Schuld an der Erkältung sind. Gerade bei Kindern ist dies sehr zu empfehlen.

Nun weiter zur Wirkung: Antibiotika töten gefährliche Bakterien ab und sorgen dafür, dass sich diese nicht vermehren. Damit können sie in manchen Situationen Leben retten. Antibiotika töten aber auch gute Bakterien ab. Häufig kommt es nach der Einnahme zu Durchfall oder auch einem vermehrten Stuhlgang. Grund dafür sind die Bakterien, die ausgeschieden werden.

Nun ist es aber mit einer Ausscheidung von schlechten und auch einigen guten Bakterien nicht getan. Also nicht: Antibiotika rein, Bakterien abgetötet und weiter. Nein, denn Antibiotika verändern die Darmflora nachhaltig.

Was verändert sich durch Antibiotika im Darm – hier ein Überblick:

die Vielfalt der Darmmikroben nimmt ab

die Fähigkeiten der Darmmikroben verändern sich, so zum Beispiel

wie viel Cholesterin aufgenommen wird

in welchem Umfang Vitamine hergestellt werden

welche Nahrung, wie verwertet wird

Kinder und alte Menschen sind dabei besonders gefährdet, dass die Darmflora langfristig beschädigt bleibt. Nicht jeder Mensch ist gleich: Bei manchen erholt sich die Flora nach einigen Tagen, bei anderen bleibt diese dauerhaft geschädigt. Da es leider wenig Untersuchungen und Studien zur Darmflora gibt, sind die Gründe dafür noch unklar. Auch Untersuchungen zu den langfristigen Folgen von Antibiotika in Bezug auf den Darm sind rar.

Ein großes Problem ist  zudem die Resistenzbildung: Noch zwei Jahre nach Einnahme können schädliche Bakterien vorkommen: Sie überlebten den Infekt, wurden durch das Antibiotikum nicht getötet und bildeten Resistenzen. Dies kann gefährlich werden, wenn das Immunsystem richtig geschwächt ist.

Daher gilt: Vermeiden Sie eine unnötige Einnahme von Antibiotika. Sie nehmen Antibiotika aber nicht nur in Form von Pillen zu sich, die Sie sich beim Arzt verschreiben lassen. Auch wenn Sie Fleisch aus Massentierhaltung essen, bekommen Sie unter Umständen eine Antibiotika-Dosis ab. Also kaufen Sie am besten Bio-Fleisch. Waschen Sie zudem Ihr Obst und Gemüse gründlich, da der Kot der Tiere als Dünger genutzt wird und dieser auch Antibiotika enthalten kann.

Antibiotika und die Dysbiose der Darmflora

Nimmt ein Mensch mehrmals im Leben Antibiotika, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Darmflora in eine  Dysbiose gerät.

Dies hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus, denn der Darm ist sehr vernetzt mit anderen Organen. Hier nur einige der vielen Wechselwirkungen.

So hat die Darmflora Einfluss auf:

unsere Stimmung und Psyche (Hirn-Darm)

unsere Haut (Akne & Neurodermitis)

unsere Hormone

auf die Anfälligkeit für Allergien

auf unser Immunsystem

auf den Verlauf von Infektionen

auf unser Gewicht

auf unseren Cholesterinspiegel

auf die Bildung von Vitaminen und Fettsäuren

auf einen gesunden Stoffwechsel

Dies zeigt die vielfältigen Aufgaben, die unser Darm wahrnimmt.

Ist die Darmflora gestört, hat dies vor allem einen Einfluss auf das Immunsystem: Hier ist nun sozusagen Tag der offenen Tür für schädliche Viren und Bakterien. Es fehlt nun der Schutz der Darmschleimhaut und es kann sich das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom entwickeln: Durch eine zerstörte Darmschleimhaut, können Bakterien oder unverdaute Partikel in den Blutkreislauf gelangen und zahlreiche Krankheiten verursachen.

Darmsanierung nach Antibiotika: sinnvoll?

Doch wie sinnvoll ist eine Darmsanierung nach der Einnahme von Antibiotika wirklich? Kommt darauf an, denn: Jeder Darm ist anders. Der Zustand des Darms ist abhängig von den Genen, von der Ernährung, dem Alter und dem Lebenswandel. Daher kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden, außer von einem Arzt oder Heilpraktiker, der die Darmflora eingehend analysiert hat.

Die Behandlung mit guten Bakterien  kann aber durchaus sinnvoll sein, wie Studien zeigen. Denn: Die Einnahme der Darmbakterien kann Entzündungsprozesse eindämmen und Krankheiten wie das Reizdarmsyndrom lindern.

Doch auch durch unsere tägliche Ernährung können wir sanft und effektiv die Darmflora stärken und unterstützen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dies langfristig angehen können.

Darmsanierung nach Antibiotika: So geht’s

Darmsanierung-nach-Antibiotika

Was Sie definitiv brauchen, um Ihre Darmflora aufzubauen: Zeit. Denn die braucht der Darm, um gute Bakterienstämme anzusiedeln.

Generell sollte immer dann eine Darmsanierung gemacht werden, wenn man akute oder dauerhafte Verdauungsbeschwerden hat. Dann lohnt sich der Gang zum Arzt: Allgemein ist es ratsam vor der Darmsanierung die Darmflora von einem Heilpraktiker oder Arzt untersuchen zu lassen und auch körperliche Untersuchungen vornehmen zu lassen, um Krankheiten auszuschließen.

Wenn Sie Ihren Darm nach der Antibiotika-Einnahme lediglich etwas unterstützen möchten, aber keine wirklichen Beschwerden haben, sollten Sie es mit unterstützenden Lebensmitteln probieren.

Übrigens: Zu diesem Thema empfehlen wir unseren Artikel zu Darmflora aufbauen. 

Eine Darmsanierung läuft in der Regel in folgenden Schritten ab:

Darmsanierung Schritt 1: Darmreinigung

Zunächst muss der Darm gereinigt werden, um ihn vollständig von Ballast zu befreien, damit die Darmsanierung funktionieren kann. Hierbei gibt es verschiedene Methoden. Häufig wird der Darm schonend mit Einläufen gereinigt. Wem das allerdings unangenehm ist, kann auf Flohsamenschalen zurückgreifen. Wichtig hier: Bei der Einnahme von Flohsamen sollten Sie unbedingt viel Wasser trinken, damit es nicht zu einem Darmverschluss kommt.

Sie wollen mehr über Flohsamen erfahren? Hier geht’s zum Artikel: Flohsamen Wirkung.

Darmsanierung-Antibiotika-Flohsamen

Darmsanierung Schritt 2: Zuführen von Bakterien

Die eigentliche Darmsanierung besteht in der Einnahme von milchsäurebildenden Bakterien. Allen voran sind das die Lactobazillen und Bifidobakterien. Diese werden häufig in hohen Dosierungen eingenommen. Welche Bakterien und in welcher Dosis diese verabreicht werden, sollten Sie mit einem Heilpraktiker oder Arzt klären.

Darmsanierung Schritt 3: Gesunde Lebensmittel & Ernährung

Ein wichtiger Teil der Darmsanierung nach Antibiotika ist die zusätzliche Anpassung durch gesunde Lebensmittel und Ernährung, sodass diese den Darm beim Aufbau guter Bakterien unterstützen. Dabei sollten Sie auf einiges achten:

meiden Sie fertige, fettige und zuckerhaltige Nahrung

ziehen Sie basische Lebensmittel sauren Lebensmitteln vor

basische Lebensmittel sind zum Beispiel: Kartoffeln & Süßkartoffeln, Kräuter, Pilze, Samen & Kerne

saure Lebensmittel sind zum Beispiel: Alkohol, Kaffee, Kuchen & Kekse, tierisches Eiweiß und Milchprodukte

Trinken Sie viel stilles Wasser, um Gift aus dem Körper zu schwemmen

Trinken Sie nährstoffreiche Gemüse- und Kräutersäfte

Darmsanierung nach Antibiotika: Hype oder sinnvoll?

Darmsanierung-Antibiotika

Nach einer Antibiotika-Einnahme passiert es häufig: Sie bekommen Durchfall und der Darm spielt verrückt. Schuld daran sind Veränderungen der Bakterienvielfalt in der Darmflora. Dabei ist die Flora des Darms bei jedem Menschen anders – wie ein Fingerabdruck – und verändert sich auch im Laufe unseres Lebens stetig. Die Darmsanierung ist derzeit in aller Munde und viele empfehlen die Sanierung, um die Darmflora nach Antibiotika wieder in den Griff zu bekommen. Wir wägen ab: Was passiert genau bei der Einnahme von Antibiotika im Darm? Was können Sie gezielt für Ihre Darmflora tun? Wann ist eine Darmsanierung nötig und wie können Sie diese umsetzen?

Sie erfahren auf dieser Seite:

– So wirken Antibiotika auf den Darm

– Antibiotika und die Dysbiose der Darmflora

– Darmsanierung nach Antibiotika: sinnvoll?

– Darmsanierung nach Antibiotika: So geht’s

So wirken Antibiotika auf den Darm

Jeder vierte Deutsche nimmt jährlich einmal Antibiotika, Tendenz steigend. So sind die kleinen Pillen schnell verordnet, auch wenn häufig gar nicht klar ist, ob es sich um einen Infekt mit Bakterien oder Viren handelt (Antibiotika wirken gegen bakterielle Infektionen, nicht gegen virale Infektionen). Übrigens: Um das vorher abzuklären, fragen Sie Ihren Hausarzt nach einem Procalcitonin-Test, der anzeigt, ob Bakterien oder Viren Schuld an der Erkältung sind. Gerade bei Kindern ist dies sehr zu empfehlen.

Nun weiter zur Wirkung: Antibiotika töten gefährliche Bakterien ab und sorgen dafür, dass sich diese nicht vermehren. Damit können sie in manchen Situationen Leben retten. Antibiotika töten aber auch gute Bakterien ab. Häufig kommt es nach der Einnahme zu Durchfall oder auch einem vermehrten Stuhlgang. Grund dafür sind die Bakterien, die ausgeschieden werden.

Nun ist es aber mit einer Ausscheidung von schlechten und auch einigen guten Bakterien nicht getan. Also nicht: Antibiotika rein, Bakterien abgetötet und weiter. Nein, denn Antibiotika verändern die Darmflora nachhaltig.

Was verändert sich durch Antibiotika im Darm – hier ein Überblick:

die Vielfalt der Darmmikroben nimmt ab

die Fähigkeiten der Darmmikroben verändern sich, so zum Beispiel

wie viel Cholesterin aufgenommen wird

in welchem Umfang Vitamine hergestellt werden

welche Nahrung, wie verwertet wird

Kinder und alte Menschen sind dabei besonders gefährdet, dass die Darmflora langfristig beschädigt bleibt. Nicht jeder Mensch ist gleich: Bei manchen erholt sich die Flora nach einigen Tagen, bei anderen bleibt diese dauerhaft geschädigt. Da es leider wenig Untersuchungen und Studien zur Darmflora gibt, sind die Gründe dafür noch unklar. Auch Untersuchungen zu den langfristigen Folgen von Antibiotika in Bezug auf den Darm sind rar.

Ein großes Problem ist  zudem die Resistenzbildung: Noch zwei Jahre nach Einnahme können schädliche Bakterien vorkommen: Sie überlebten den Infekt, wurden durch das Antibiotikum nicht getötet und bildeten Resistenzen. Dies kann gefährlich werden, wenn das Immunsystem richtig geschwächt ist.

Daher gilt: Vermeiden Sie eine unnötige Einnahme von Antibiotika. Sie nehmen Antibiotika aber nicht nur in Form von Pillen zu sich, die Sie sich beim Arzt verschreiben lassen. Auch wenn Sie Fleisch aus Massentierhaltung essen, bekommen Sie unter Umständen eine Antibiotika-Dosis ab. Also kaufen Sie am besten Bio-Fleisch. Waschen Sie zudem Ihr Obst und Gemüse gründlich, da der Kot der Tiere als Dünger genutzt wird und dieser auch Antibiotika enthalten kann.

Antibiotika und die Dysbiose der Darmflora

Nimmt ein Mensch mehrmals im Leben Antibiotika, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Darmflora in eine  Dysbiose gerät.

Dies hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus, denn der Darm ist sehr vernetzt mit anderen Organen. Hier nur einige der vielen Wechselwirkungen.

So hat die Darmflora Einfluss auf:

unsere Stimmung und Psyche (Hirn-Darm)

unsere Haut (Akne & Neurodermitis)

unsere Hormone

auf die Anfälligkeit für Allergien

auf unser Immunsystem

auf den Verlauf von Infektionen

auf unser Gewicht

auf unseren Cholesterinspiegel

auf die Bildung von Vitaminen und Fettsäuren

auf einen gesunden Stoffwechsel

Dies zeigt die vielfältigen Aufgaben, die unser Darm wahrnimmt.

Ist die Darmflora gestört, hat dies vor allem einen Einfluss auf das Immunsystem: Hier ist nun sozusagen Tag der offenen Tür für schädliche Viren und Bakterien. Es fehlt nun der Schutz der Darmschleimhaut und es kann sich das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom entwickeln: Durch eine zerstörte Darmschleimhaut, können Bakterien oder unverdaute Partikel in den Blutkreislauf gelangen und zahlreiche Krankheiten verursachen.

Darmsanierung nach Antibiotika: sinnvoll?

Doch wie sinnvoll ist eine Darmsanierung nach der Einnahme von Antibiotika wirklich? Kommt darauf an, denn: Jeder Darm ist anders. Der Zustand des Darms ist abhängig von den Genen, von der Ernährung, dem Alter und dem Lebenswandel. Daher kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden, außer von einem Arzt oder Heilpraktiker, der die Darmflora eingehend analysiert hat.

Die Behandlung mit guten Bakterien  kann aber durchaus sinnvoll sein, wie Studien zeigen. Denn: Die Einnahme der Darmbakterien kann Entzündungsprozesse eindämmen und Krankheiten wie das Reizdarmsyndrom lindern.

Doch auch durch unsere tägliche Ernährung können wir sanft und effektiv die Darmflora stärken und unterstützen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dies langfristig angehen können.

Darmsanierung nach Antibiotika: So geht’s

Darmsanierung-nach-Antibiotika

Was Sie definitiv brauchen, um Ihre Darmflora aufzubauen: Zeit. Denn die braucht der Darm, um gute Bakterienstämme anzusiedeln.

Generell sollte immer dann eine Darmsanierung gemacht werden, wenn man akute oder dauerhafte Verdauungsbeschwerden hat. Dann lohnt sich der Gang zum Arzt: Allgemein ist es ratsam vor der Darmsanierung die Darmflora von einem Heilpraktiker oder Arzt untersuchen zu lassen und auch körperliche Untersuchungen vornehmen zu lassen, um Krankheiten auszuschließen.

Wenn Sie Ihren Darm nach der Antibiotika-Einnahme lediglich etwas unterstützen möchten, aber keine wirklichen Beschwerden haben, sollten Sie es mit unterstützenden Lebensmitteln probieren.

Übrigens: Zu diesem Thema empfehlen wir unseren Artikel zu Darmflora aufbauen. 

Eine Darmsanierung läuft in der Regel in folgenden Schritten ab:

Darmsanierung Schritt 1: Darmreinigung

Zunächst muss der Darm gereinigt werden, um ihn vollständig von Ballast zu befreien, damit die Darmsanierung funktionieren kann. Hierbei gibt es verschiedene Methoden. Häufig wird der Darm schonend mit Einläufen gereinigt. Wem das allerdings unangenehm ist, kann auf Flohsamenschalen zurückgreifen. Wichtig hier: Bei der Einnahme von Flohsamen sollten Sie unbedingt viel Wasser trinken, damit es nicht zu einem Darmverschluss kommt.

Sie wollen mehr über Flohsamen erfahren? Hier geht’s zum Artikel: Flohsamen Wirkung.

Darmsanierung-Antibiotika-Flohsamen

Darmsanierung Schritt 2: Zuführen von Bakterien

Die eigentliche Darmsanierung besteht in der Einnahme von milchsäurebildenden Bakterien. Allen voran sind das die Lactobazillen und Bifidobakterien. Diese werden häufig in hohen Dosierungen eingenommen. Welche Bakterien und in welcher Dosis diese verabreicht werden, sollten Sie mit einem Heilpraktiker oder Arzt klären.

Darmsanierung Schritt 3: Gesunde Lebensmittel & Ernährung

Ein wichtiger Teil der Darmsanierung nach Antibiotika ist die zusätzliche Anpassung durch gesunde Lebensmittel und Ernährung, sodass diese den Darm beim Aufbau guter Bakterien unterstützen. Dabei sollten Sie auf einiges achten:

meiden Sie fertige, fettige und zuckerhaltige Nahrung

ziehen Sie basische Lebensmittel sauren Lebensmitteln vor

basische Lebensmittel sind zum Beispiel: Kartoffeln & Süßkartoffeln, Kräuter, Pilze, Samen & Kerne

saure Lebensmittel sind zum Beispiel: Alkohol, Kaffee, Kuchen & Kekse, tierisches Eiweiß und Milchprodukte

Trinken Sie viel stilles Wasser, um Gift aus dem Körper zu schwemmen

Trinken Sie nährstoffreiche Gemüse- und Kräutersäfte

Quellenangaben:

Enders, Giulia (2017): Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ – aktualisierte Neuauflage, Ullstein, Berlin

Nesterenko, Sigi (2012): Erfolgreiche Darmsanierung, Rainer Bloch Verlag, Weinheim

https://www.apotheken-umschau.de/Darm/Wie-Darmbakterien-uns-beeinflussen-510759.html, aufgerufen am 31.07.2018

https://www.apotheken-umschau.de/Darm/Verdauung-Stoerfaktor-Keime-540863.html, aufgerufen am 31.07.2018

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=44218, aufgerufen am 31.07.2018