Wechseljahre: Verstopfung vorbeugen & lösen

Wechseljahre-Verstopfung

Wenn bei Frauen in den Wechseljahren der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät, bedeutet das oft mehr als nur Hitzewallungen: Häufig gerät in der Menopause auch die gesamte Verdauung aus der Balance. Dann kommt es zu Verstopfungen, Durchfall, Übelkeit und Blähungen. Der Darm scheint hier weniger gut zu arbeiten.

Dies äußert sich dann für viele Frauen in Bauchschmerzen und dem unangenehmen Gefühl aufgedunsen und aufgebläht zu sein. Schuld daran sind mal wieder sie: die Hormone.

Wie es überhaupt zu Verstopfungen in den Wechseljahren kommen kann und wie Sie diese bessern, oder sogar lösen können, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Sie erfahren auf dieser Seite:

– Wechseljahre: Verstopfung & weitere Symptome

– Wechseljahre: Ursachen für Verstopfung

– Wechseljahre Verstopfung: 5 Tipps, wie Sie Ihre Ihre Beschwerden lindern

Wechseljahre: Verstopfung & weitere Symptome

Die Menopause ist eine Umstellung des Körpers, die teilweise mehrere Jahre andauert. Dabei können Symptome psychischer und physischer Natur ausgelöst werden.

Während der Wechseljahre gibt es 3 Phasen:

Phase 1 Prämenopause: Hier werden nach und nach weniger Hormone produziert und die Eierstöcke arbeiten langsamer. Symptome sind hier: Störungen des Zyklus und psychische Reizbarkeit.

Phase 2 Perimenopause: In dieser Phase kommt es zur letzten Monatsblutung. Der Eisprung findet immer seltener statt und bleibt dann schließlich ganz aus.

Phase 3 Postmenopause: In dieser Phase wird die Herstellung von Gestagenen und Östrogen nach und nach eingestellt und es tritt eine Gewöhnung des Körpers an die Situation ein.

Die Symptome (auch „klimakterischen Symptomenkomplex” genannt) der Menopausebeschwerden treten hauptsächlich in den Peri- und Postmenopause ein.

Hier treten die folgenden Symptome häufig auf:

Hitzewallungen

Schwindel

Kopfschmerzen

Stimmungsschwankungen

Unruhe

Herzrasen

Schlafstörungen

Harnwegsinfekte

Depression

Trockenheit der Schleimhäute

Völlegefühl

Blähungen

Verstopfung

Dazu sei gesagt: Das Auftreten und die Stärke der Beschweren sind bei jeder Frau unterschiedlich ausgeprägt. So kann es zu geringen oder keinen Symptomen kommen oder auch zu jahrelang anhaltenden Beschwerden.

Häufig kündigt sich die Menopause bereits viele Jahre vorher an, durch unregelmäßige Monatsblutungen, oder ein verstärktes Prämenstruelles Syndrom.

Was ist eigentlich eine Verstopfung?

Wann spricht man denn nun von einer Verstopfung während der Menopause? In aller Kürze helfen wir hier bei der Definition:

Unter einer Verstopfung versteht man eine unregelmäßige Entleerung des Stuhls sowie trockenen und harten Stuhlgang. Damit verbunden kommt es zu Anstrengung und Schmerzen bei der Entleerung.

Aber was bedeutet nun: unregelmäßig? Die Verstopfung entsteht immer dann, wenn der Stuhlgang sich zu langsam durch den Darm bewegt und dabei zu viel Wasser absorbiert wird. Die Ausscheidung kann nur schwer erfolgen, da der Stuhl nun hart und trocken ist.

Dazu sei gesagt – jeder Mensch ist anders. Der eine geht 2 Mal täglich zur Toilette, der nächste nur alle 2-3 Tage. Von Verstopfung ist die Rede, wenn der Stuhlgang seltener als üblich eintritt und zudem eine härtere Konsistenz aufweist.

Wenn Sie gerne generell mehr zum Thema Verstopfung erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere weiteren Artikel zum Thema:

Wechseljahre: Verstopfung Ursachen

Wie immer sind es die Hormone, wer sonst? Wie auch bei der Periode oder in der Schwangerschaft gerät der Hormonhaushalt während der Wechseljahre vollkommen durcheinander. Ursache des Chaos ist eine Umbauphase des Körpers: Hormone wirken sich auf die unterschiedlichsten Bereiche des Organismus aus und deswegen kommt es zu vielen Symptomen, wie Hitzewallungen und eben auch Verdauungsproblemen.

Aber schauen wir genauer hin: Sind in der Menopause die Eizellen durch den Zyklus verbraucht, bereitet sich der Körper auf die unfruchtbare Zeit vor. Dabei verringert er die Produktion der Hormone, die bisher den Zyklus steuerten.

Diese Verringerung hört aber nicht von einem auf den anderen Tag auf, sondern sie erfolgt schubweise. Es kann also dazu kommen, dass die Hormone verringert, dann aber nochmals “normal” produziert werden, sodass ein Zyklus entsteht.

Verantwortlich für das Verdauungschaos sind dabei die beiden Hormone Prostaglandin und Progesteron  – alle Frauen mit Kindern erinnern sich, da diese bereits während der Schwangerschaft zu Blähungen führen.

1. Ursache für Verstopfung: Prostaglandin

Dieses Hormon ist dafür zuständig die Muskulatur im Körper anzuregen. Dies betrifft selbstverständlich auch den Darm. In der Menopause führt das Hormon dazu, dass sich die Darmmuskulatur krampfartig anspannt. Dadurch wird die Nahrung viel zu zügig durch Magen und Darm geschleust. Dies führt zu Krämpfen und Durchfall.

2. Ursache für Verstopfung: Progesteron

Hier passiert das Gegenteil: Progesteron entspannt den Darm. Häufig etwas zu sehr, denn das Hormon führt dazu, dass die Magen-Darm-Tätigkeiten nur noch langsam funktionieren. Dann verbleibt der angedaute Speisebrei zu lange im Darm und es entstehen Gase. Es kommt zu Blähungen und Verstopfung.

3. Ursache für Verstopfung: Serotonin & Östrogen

Diese beiden spielen zusammen: Serotonin ist als “Glückshormon” bekannt. Was viele nicht wissen: Es ist in großen Mengen in der Darmschleimhaut vorhanden und beeinflusst die Peristaltik des Darms. Östrogen wiederum hat einen Einfluss auf die Wirkung des Serotonins im Darm. Warum? Durch Östrogen werden neue Serotoninrezeptoren im Darm gebildet und dieser wird reger. Wird weniger Östrogen gebildet – und das passiert während der Menopause – wird der Darm aufgrund der Verringerung der Serotoninrezeptoren langsamer. So kommt es ebenfalls zu Blähungen und Verstopfung.

Wechseljahre: Verstopfung vorbeugen & lösen

Wechseljahre-Verstopfung

Wenn bei Frauen in den Wechseljahren der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät, bedeutet das oft mehr als nur Hitzewallungen: Häufig gerät in der Menopause auch die gesamte Verdauung aus der Balance. Dann kommt es zu Verstopfungen, Durchfall, Übelkeit und Blähungen. Der Darm scheint hier weniger gut zu arbeiten.

Dies äußert sich dann für viele Frauen in Bauchschmerzen und dem unangenehmen Gefühl aufgedunsen und aufgebläht zu sein. Schuld daran sind mal wieder sie: die Hormone.

Wie es überhaupt zu Verstopfungen in den Wechseljahren kommen kann und wie Sie diese bessern, oder sogar lösen können, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Sie erfahren auf dieser Seite:

– Wechseljahre: Verstopfung & weitere Symptome

– Wechseljahre: Ursachen für Verstopfung

– Wechseljahre Verstopfung: 5 Tipps, wie Sie Ihre Ihre Beschwerden lindern

Wechseljahre: Verstopfung & weitere Symptome

Die Menopause ist eine Umstellung des Körpers, die teilweise mehrere Jahre andauert. Dabei können Symptome psychischer und physischer Natur ausgelöst werden.

Während der Wechseljahre gibt es 3 Phasen:

Phase 1 Prämenopause: Hier werden nach und nach weniger Hormone produziert und die Eierstöcke arbeiten langsamer. Symptome sind hier: Störungen des Zyklus und psychische Reizbarkeit.

Phase 2 Perimenopause: In dieser Phase kommt es zur letzten Monatsblutung. Der Eisprung findet immer seltener statt und bleibt dann schließlich ganz aus.

Phase 3 Postmenopause: In dieser Phase wird die Herstellung von Gestagenen und Östrogen nach und nach eingestellt und es tritt eine Gewöhnung des Körpers an die Situation ein.

Die Symptome (auch „klimakterischen Symptomenkomplex” genannt) der Menopausebeschwerden treten hauptsächlich in den Peri- und Postmenopause ein.

Hier treten die folgenden Symptome häufig auf:

Hitzewallungen

Schwindel

Kopfschmerzen

Stimmungsschwankungen

Unruhe

Herzrasen

Schlafstörungen

Harnwegsinfekte

Depression

Trockenheit der Schleimhäute

Völlegefühl

Blähungen

Verstopfung

Dazu sei gesagt: Das Auftreten und die Stärke der Beschweren sind bei jeder Frau unterschiedlich ausgeprägt. So kann es zu geringen oder keinen Symptomen kommen oder auch zu jahrelang anhaltenden Beschwerden.

Häufig kündigt sich die Menopause bereits viele Jahre vorher an, durch unregelmäßige Monatsblutungen, oder ein verstärktes Prämenstruelles Syndrom.

Was ist eigentlich eine Verstopfung?

Wann spricht man denn nun von einer Verstopfung während der Menopause? In aller Kürze helfen wir hier bei der Definition:

Unter einer Verstopfung versteht man eine unregelmäßige Entleerung des Stuhls sowie trockenen und harten Stuhlgang. Damit verbunden kommt es zu Anstrengung und Schmerzen bei der Entleerung.

Aber was bedeutet nun: unregelmäßig? Die Verstopfung entsteht immer dann, wenn der Stuhlgang sich zu langsam durch den Darm bewegt und dabei zu viel Wasser absorbiert wird. Die Ausscheidung kann nur schwer erfolgen, da der Stuhl nun hart und trocken ist.

Dazu sei gesagt – jeder Mensch ist anders. Der eine geht 2 Mal täglich zur Toilette, der nächste nur alle 2-3 Tage. Von Verstopfung ist die Rede, wenn der Stuhlgang seltener als üblich eintritt und zudem eine härtere Konsistenz aufweist.

Wenn Sie gerne generell mehr zum Thema Verstopfung erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere weiteren Artikel zum Thema:

Wechseljahre: Verstopfung Ursachen

Wie immer sind es die Hormone, wer sonst? Wie auch bei der Periode oder in der Schwangerschaft gerät der Hormonhaushalt während der Wechseljahre vollkommen durcheinander. Ursache des Chaos ist eine Umbauphase des Körpers: Hormone wirken sich auf die unterschiedlichsten Bereiche des Organismus aus und deswegen kommt es zu vielen Symptomen, wie Hitzewallungen und eben auch Verdauungsproblemen.

Aber schauen wir genauer hin: Sind in der Menopause die Eizellen durch den Zyklus verbraucht, bereitet sich der Körper auf die unfruchtbare Zeit vor. Dabei verringert er die Produktion der Hormone, die bisher den Zyklus steuerten.

Diese Verringerung hört aber nicht von einem auf den anderen Tag auf, sondern sie erfolgt schubweise. Es kann also dazu kommen, dass die Hormone verringert, dann aber nochmals “normal” produziert werden, sodass ein Zyklus entsteht.

Verantwortlich für das Verdauungschaos sind dabei die beiden Hormone Prostaglandin und Progesteron  – alle Frauen mit Kindern erinnern sich, da diese bereits während der Schwangerschaft zu Blähungen führen.

1. Ursache für Verstopfung: Prostaglandin

Dieses Hormon ist dafür zuständig die Muskulatur im Körper anzuregen. Dies betrifft selbstverständlich auch den Darm. In der Menopause führt das Hormon dazu, dass sich die Darmmuskulatur krampfartig anspannt. Dadurch wird die Nahrung viel zu zügig durch Magen und Darm geschleust. Dies führt zu Krämpfen und Durchfall.

2. Ursache für Verstopfung: Progesteron

Hier passiert das Gegenteil: Progesteron entspannt den Darm. Häufig etwas zu sehr, denn das Hormon führt dazu, dass die Magen-Darm-Tätigkeiten nur noch langsam funktionieren. Dann verbleibt der angedaute Speisebrei zu lange im Darm und es entstehen Gase. Es kommt zu Blähungen und Verstopfung.

3. Ursache für Verstopfung: Serotonin & Östrogen

Diese beiden spielen zusammen: Serotonin ist als “Glückshormon” bekannt. Was viele nicht wissen: Es ist in großen Mengen in der Darmschleimhaut vorhanden und beeinflusst die Peristaltik des Darms. Östrogen wiederum hat einen Einfluss auf die Wirkung des Serotonins im Darm. Warum? Durch Östrogen werden neue Serotoninrezeptoren im Darm gebildet und dieser wird reger. Wird weniger Östrogen gebildet – und das passiert während der Menopause – wird der Darm aufgrund der Verringerung der Serotoninrezeptoren langsamer. So kommt es ebenfalls zu Blähungen und Verstopfung.

Wechseljahre Verstopfung: 5 Tipps, wie Sie Ihre Ihre Beschwerden lindern

Aber nun heißt es nicht herumsitzen, abwarten und jahrelang den Blähbauch ertragen. Sicherlich können Sie nichts gegen Ihre Menopause tun – die ist gesetzt. Sie können aber aktiv etwas dafür tun, dass Ihre Verdauung nach und nach wieder in Schwung kommt. Anstatt schlauchender Hormontherapien (die machen natürlich bei manchen Frauen je nach Beschwerde auch Sinn), können Sie Ihrem Körper sanft und kontinuierlich einen kleinen Schups geben. Wir zeigen Ihnen die schonendsten und effektivsten Methoden.

Tipp 1 für die Verdauung in der Menopause: Die Darmflora pflegen

Hier handelt sich nicht um einen Tipp, der mal schnell umgesetzt ist. Nein, hier geht es um Langfristigkeit. Warum? Die Darmflora beeinflusst unseren Körper nachhaltig.

Bevor wir an dieser Stelle ein zu großes Kapitel eröffnen: Wenn Sie generell mehr über die Darmflora erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Artikel zum Thema Darmflora aufbauen.

Tipp 2 für die Verdauung in der Menopause: Sport & Bewegung

Wechseljahre-Verstopfung-Sport

Auch wenn es manchmal schwer fällt, gerade wenn der Bauch drückt: Moderater Sport und Bewegung regen die Verdauung an. Nun bringt es nichts, wenn Sie zweimal Joggen gehen. Sie sollten Bewegung und Sport langfristig in Ihr Leben integrieren. Manche Sportarten, wie Yoga oder Walking, eignen sich besonders, um den Darm anzuregen. Eigentlich hilft alles was auch entspannt, denn wenn Sie sich beim Sport zu sehr verkrampfen, wirkt dies kontraproduktiv. Yoga und entspannte Sportarten sind am besten geeignet.

Tipp 3 für die Verdauung in der Menopause: Natürliche Abführmittel wie Flohsamen

Sie können beispielsweise mit Flohsamen eine natürliche Erleichterung erzielen. Das funktioniert so: Die Samen besitzen die Fähigkeit zu Quellen und binden mit den Schleimstoffen auf ihrem Weg durch den Darm ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Flüssigkeit. So quellen sie auf und vergrößern das Volumen des Stuhls. Der vorher verhärtete Stuhl wird durch die Flüssigkeit weicher und die Bewegung des Darms so angeregt.

Tipp 4 für die Verdauung in der Menopause: Flüssigkeit

Einfach aber effektiv: Trinken Sie möglichst viel. Gerade in Stressphasen neigen wir dazu das Trinken zu vergessen. Also überprüfen Sie einmal Ihr Trinkverhalten: Wie viele Liter trinken Sie wirklich? Starten Sie bereits morgens mit einem warmen Glas Wasser in den Tag und machen Sie es sich einfach, indem Sie Wasser immer griffbereit haben. Am besten trinken Sie stilles Wasser ohne blähende Kohlensäure oder ungesüßte Kräutertees.

Tipp 5 für die Verdauung in der Menopause: Entspannung

Ja, Meditationen helfen. Aber noch wichtiger ist ihr täglicher Zustand: Wie sehr stressen Sie sich, seit Sie Verstopfung haben? Machen Sie sich Druck, dass Sie aufs Klo gehen sollten und haben Angst? Wie unwohl fühlen Sie sich mit dem Blähbauch und machen Sie sich selbst Vorwürfe, dass Sie nicht in die Lieblingshose passen? Je mehr Druck Sie aufbauen, desto mehr verkrampft auch Ihr Darm, denn er ist sehr sensibel für Ihre Reaktionen und Gefühle. Es kann also sein, dass Sie so Ihre Verstopfung noch begünstigen. Was hilft?

Wechseljahre-Verstopfung-Yoga

Akzeptanz-Meditation:

Atmen Sie tief durch und schließen die Augen. Nun gehen Sie in sich und akzeptieren die Situationen: Beobachten Sie Ihre Gedanken, wie Sie sich gegen die Verstopfung und den Blähbauch wehren, wie ein neutraler Beobachter. Sie merken, wie Sie immer mehr akzeptieren, dass Ihr Darm gerade nicht so will, wie Sie wollen. Lassen Sie los und nehmen die Situation an. Umarmen Sie sich selbst in Gedanken und senden Sie Liebe an Ihren Darm. Fühlen Sie, dass Sie jetzt im Moment einfach nichts tun müssen dagegen. Nehmen Sie nur an.

Machen Sie diese Meditation 2 Mal täglich jeweils 10 Minuten. Sie führt dazu, dass Sie sich mental nicht mehr wehren und krampfen.

Für alles Weitere gilt auch: Nehmen Sie sich den Druck. Wenn die Hose gerade nicht passt, dann Durchstöbern Sie Ihren Schrank nach schöner Kleidung, die etwas weiter sitzt. Es bringt nichts, sich in die Hose zu quetschen und sich Vorwürfe zu machen. Kultivieren Sie einen liebevollen Umgang mit sich selbst. Wenn Sie nichts im Schrank haben, kaufen Sie sich eine wunderschöne neue Hose und zwar eine Größe größer.

Dieser entspannte Umgang bezieht sich auch auf Ihre Klogänge: Sicherlich, wenn Sie nun eine Woche keinen Stuhl hatten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie nur unregelmäßigen Stuhlgang haben, dann stressen Sie sich nicht, wenn Sie nicht direkt morgens erfolgreich sind. Mit mehr Entspannung wird sich auch Ihr Darm entspannen und wieder besser arbeiten.

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Quellenangaben:

Enders, Giulia (2017): Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ – aktualisierte Neuauflage, Ullstein, Berlin

https://www.apotheken-umschau.de/Wechseljahre, aufgerufen am 30.07.2018

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2013/daz-48-2013/hormone-in-den-wechseljahren, aufgerufen am 30.07.2018

https://www.rtv.de/gesundheit/kompakt/verdauungsprobleme-in-der-menopause-2, aufgerufen am, 30.07.2018